Nebengewerbe: Online-Händler

Wer verkaufsfähige Güter hat, selber produziert oder die richtigen Quellen kennt, der kann schnell auf die Idee kommen, einen eigenen Online-Shop einzurichten und Waren an den Kunden zu bringen. Was für den ein oder anderen überschwänglich klingt, kann sich langfristig als gutes Zubrot oder gar als Erfolgsrezept entpuppen. In Deutschland steigen viele in den Online-Handel ein, weil sie beispielsweise eine eigene Schnapsbrennerei betreiben, großen Mengen Antiquitäten gelagert haben oder den richtigen Hersteller für Flugzeugmodelle gefunden haben.

Der Einstieg ins eCommerce als Nebengewerbe birgt bei guter Beratung wenig Risiken. Vielmehr überwiegen die Vorteile: das sichere Einkommen aus dem Job bleibt und nach der Arbeit hat man die Möglichkeit, zusätzlich etwas zu verdienen. Bei gutem Wachstum und stabilem Gewinn ist ein Übergang in die Selbstständigkeit denkbar.

Mit dem Thema Onlinehandel im Nebenjob befasst sich diesen Monat auch das Magazin internethandel.de. Die Redakteure nennen zehn Starter-Tipps für die Neueinsteiger und erzählen Erfolgsgeschichten.

Dass das Nebengewerbe im Handel nicht nur locker-flockig mit dem Job einhergeht, weiß jeder, der selber online einkauft: Die Kunden haben hohe Ansprüche und erwarten schnelle Lieferungen. Hier ist Motivation gefragt. Solche sowie andere psychologische und natürlich Aspekte wie Förderung, zusätzliche Verdienstmöglichkeiten und steuerliche Angelegenheiten werden beleuchtet.

Auch ein Weg den eigenen Online-Handel zu erleichtern, verraten die Redakteure. Schon mal von DropShipping gehört?